Decks im Arbeitsraum
Bereitgestellte Decks und eigene vorhandene Kartensets stehen direkt für die visuelle Arbeit bereit.
Coaching-Karten geben Gesprächen einen visuellen oder sprachlichen Impuls. In metacards werden sie nicht nur gezeigt, sondern gemeinsam ausgewählt, angeordnet und in den weiteren Arbeitsstand eingebunden.
Fachliche Einordnung
Coaching-Karten können Fragen, Begriffe, Symbole, Bilder, Impulse oder strukturierte Aufgaben enthalten. Wie eine Karte moderiert wird, richtet sich nach ihrem Aufbau, dem Anliegen und dem professionellen Rahmen.
Metaphorisch-assoziative Karten sind davon zu unterscheiden: Bei offenen Bildkarten formuliert die betrachtende Person ihre eigene Bedeutung, ohne dass das Motiv eine verbindliche Deutung vorgibt.
Bereitgestellte Decks und eigene vorhandene Kartensets stehen direkt für die visuelle Arbeit bereit.
Karten werden gemeinsam bewegt, gruppiert, gedreht und mit weiteren Canvas-Elementen verbunden.
Auswahl und Anordnung bleiben im Sitzungskontext erhalten und bearbeitbar.
Karten können in Einstieg, Exploration, Entscheidungsarbeit oder Abschlussreflexion eingebunden werden. metacards gibt dafür keinen festen Ablauf vor und deutet Karten nicht automatisch; die Fachperson führt den Prozess.
Der visuelle Arbeitsraum ist dabei kein isoliertes Methodenboard: Arbeitsstände können bei Klient, Themen und Sitzung erhalten und zusammen mit getrennten Sitzungsnotizen später wieder aufgegriffen werden.
Frage- oder Impulskarten führen anders als offene Bildkarten. Die eigene Referenz zur metaphorisch-assoziativen Kartenarbeit beschreibt deren offene, nicht diagnostische Verwendung ausführlich.
Offene Bildassoziationen fachlich einordnen und digital unterstützen.
WeiterlesenKarten und Begriffe in einer Vier-Felder-Struktur erkunden.
WeiterlesenDen gemeinsamen visuellen Arbeitsraum kennenlernen.
WeiterlesenCoaching-Karten ist ein Sammelbegriff für Karten mit Bildern, Fragen, Begriffen, Symbolen, Impulsen oder Aufgaben.
Coaching-Karten können sehr unterschiedlich aufgebaut sein. Metaphorisch-assoziative Karten arbeiten besonders mit offenen Bildmotiven, deren persönliche Bedeutung nicht vorgegeben wird.
Ja. Bereits vorhandene eigene Karten beziehungsweise Decks können hochgeladen und verwendet werden. Kartenmotive werden nicht innerhalb von metacards erstellt oder gestaltet.
Karten und ergänzende Canvas-Elemente können als visueller Arbeitsstand im Zusammenhang einer Sitzung gespeichert und später weiterbearbeitet werden.
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