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metacards.net

Coaching-Karten

Coaching-Karten geben Gesprächen einen visuellen oder sprachlichen Impuls. In metacards werden sie nicht nur gezeigt, sondern gemeinsam ausgewählt, angeordnet und in den weiteren Arbeitsstand eingebunden.

Direkt mit metacards arbeiten: Bereitgestellte Decks und bereits vorhandene eigene Decks lassen sich im selben Arbeitsraum nutzen. Kartenmotive werden in metacards nicht gestaltet; die Plattform unterstützt Auswahl, Canvas-Arbeit und Sitzungskontinuität.

Fachliche Einordnung

Coaching-Karten sind ein Sammelbegriff

Coaching-Karten können Fragen, Begriffe, Symbole, Bilder, Impulse oder strukturierte Aufgaben enthalten. Wie eine Karte moderiert wird, richtet sich nach ihrem Aufbau, dem Anliegen und dem professionellen Rahmen.

Metaphorisch-assoziative Karten sind davon zu unterscheiden: Bei offenen Bildkarten formuliert die betrachtende Person ihre eigene Bedeutung, ohne dass das Motiv eine verbindliche Deutung vorgibt.

So nutzt ihr Karten in metacards

  1. Passendes Deck wählenCoach und Klient arbeiten mit einem bereitgestellten oder bereits vorhandenen eigenen Kartendeck.
  2. Karte auswählenEine oder mehrere Karten werden als Frage, Impuls, Vergleich oder Gesprächseinstieg in den Canvas übernommen.
  3. Bedeutung ausarbeitenKarten lassen sich anordnen und mit Text, Formen, Linien oder Zeichnungen in Beziehung setzen.
  4. Ergebnis anschließenDer Arbeitsstand bleibt bei der Sitzung und kann zusammen mit Themen und Notizen wieder aufgegriffen werden.

Was metacards konkret beiträgt

Decks im Arbeitsraum

Bereitgestellte Decks und eigene vorhandene Kartensets stehen direkt für die visuelle Arbeit bereit.

Mehr als Bildschirmteilen

Karten werden gemeinsam bewegt, gruppiert, gedreht und mit weiteren Canvas-Elementen verbunden.

Weiterarbeit statt Momentbild

Auswahl und Anordnung bleiben im Sitzungskontext erhalten und bearbeitbar.

Im größeren Coachingprozess

Karten können in Einstieg, Exploration, Entscheidungsarbeit oder Abschlussreflexion eingebunden werden. metacards gibt dafür keinen festen Ablauf vor und deutet Karten nicht automatisch; die Fachperson führt den Prozess.

Der visuelle Arbeitsraum ist dabei kein isoliertes Methodenboard: Arbeitsstände können bei Klient, Themen und Sitzung erhalten und zusammen mit getrennten Sitzungsnotizen später wieder aufgegriffen werden.

Kartentyp und Arbeitsweise sauber trennen

Frage- oder Impulskarten führen anders als offene Bildkarten. Die eigene Referenz zur metaphorisch-assoziativen Kartenarbeit beschreibt deren offene, nicht diagnostische Verwendung ausführlich.

Metaphorisch-assoziative Kartenarbeit

Offene Bildassoziationen fachlich einordnen und digital unterstützen.

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Wertequadrat

Karten und Begriffe in einer Vier-Felder-Struktur erkunden.

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Digitales Whiteboard

Den gemeinsamen visuellen Arbeitsraum kennenlernen.

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Häufige Fragen

Was sind Coaching-Karten?

Coaching-Karten ist ein Sammelbegriff für Karten mit Bildern, Fragen, Begriffen, Symbolen, Impulsen oder Aufgaben.

Was unterscheidet Coaching-Karten von metaphorisch-assoziativen Karten?

Coaching-Karten können sehr unterschiedlich aufgebaut sein. Metaphorisch-assoziative Karten arbeiten besonders mit offenen Bildmotiven, deren persönliche Bedeutung nicht vorgegeben wird.

Kann ich eigene Kartendecks in metacards verwenden?

Ja. Bereits vorhandene eigene Karten beziehungsweise Decks können hochgeladen und verwendet werden. Kartenmotive werden nicht innerhalb von metacards erstellt oder gestaltet.

Wie bleibt die Kartenarbeit erhalten?

Karten und ergänzende Canvas-Elemente können als visueller Arbeitsstand im Zusammenhang einer Sitzung gespeichert und später weiterbearbeitet werden.

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Prüfe 14 Tage kostenlos, wie Kartenwahl, Canvas-Arbeit und erhaltene Sitzungsstände zu deiner Arbeitsweise passen.